Als weltweite Trend-Plattform bestätigtKöln, 06.06.2008 |
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Die Veranstalter der INTERauto 2006 in Köln können auf positive Ergebnisse zurückschauenVom 14. bis 16. November des letzten Jahres fand in Köln die INTERauto 2006 statt – die internationale Leitmesse für die Zulieferer und OEM’s der automobilen Innenausstattung. Der Veranstalter, die G+J Expomedia Events GmbH (GJ EME), hatte im Vergleich zur Vormesse mit Zuwächsen bei Ausstellern und Besuchern gerechnet und wurde nicht enttäuscht. GJ EME Geschäftsführer Christoph Rénevier: „Wir haben diese bedeutende Fachmesse, die es schon seit über zehn Jahren gibt, zum ersten Mal ausgerichtet und freuen uns vor allem über die enorm hohe Qualität der Besucher. Natürlich wollen wir im nächsten Jahr noch mehr erreichen, aber der Zuspruch zeigt – wir sind als weltweite Trend-Schnittstelle für die automobile Innenausstattung bestätigt worden. Ein gutes Fundament, um diese führende Veranstaltung weiter auszubauen und mit noch mehr wichtigen Themen aufzuladen.“ Seit 1995 im Fokus der BrancheWas 1995 als hochspezialisierte Fachmesse für die Zulieferer und OEM’s der Innenausstattung von Kraftfahrzeugen ins Leben gerufen wurde, hat sich im Zwei-Jahres-Turnus schnell zur international erfolgreichsten Plattform für Hersteller einer äußerst breit angelegten und expandierenden Branche entwickelt. Dem inzwischen festen Standort Köln kommt dabei große Bedeutung als einer der wichtigen geografischen Schnittpunkte Europas und Deutschlands zu. Viele hochrangige BesucherDen 120 Ausstellern standen rund 1.400 Besuchern aus 40 Ländern gegenüber – erwartungsgemäß viele europäische Unternehmens-Vertreter, aber auch Gäste aus Israel, Süd Korea, Argentinien oder China. Ein Hauptanspruch der Veranstalter war es stets, die Besucherqualität kontinuierlich zu erhöhen. Weniger „Laufkundschaft“ also, dafür hochkarätige Entscheider. Aus Deutschland schickten beispielsweise BMW, Opel, Daimler Chrylser, Airbus oder 3M ihre Trend-Scouts und Einkäufer. Und es kamen überdurchschnittlich viele Management-Vertreter. Nicht zuletzt aus solch namhaftem Besuch resultiert die weiter wachsende Anziehungskraft der INTERauto. Große Bühne für NeuheitenEin Kernbereich der INTERauto ist der Leder- und Textilsektor. Hier stellten wieder führende Unternehmen ihre Innovationen und Trends vor. Elitron etwa präsentierte erstmals eine neue, großformatige Zuschneidemaschine für Ledersitze. Güth & Wolf überraschte den Markt mit extrem strapazierfähigen Bändern für Airbagrückhaltesysteme. Und Schock Metallwerk – um nur diese drei zu nennen – konnte gute Kontakte aufgrund eines innovativen Schubladensystems mit Kugelführung im Fahrzeug-Innenraum herstellen. Die Erfahrungen aus 2006Eine Besucher- und Ausstellerbefragung ergab, dass in Zukunft vermehrt ein Schwerpunkt auf die Bereiche Telematics, Electronics sowie Tuning Interiors gewünscht wurde. Terminverzögerungen des Standbauers und eine etwas überproportionierte Messehalle hatten für Unregelmäßigkeiten bei Aufbau und Ablauf gesorgt. „Probleme, die beim nächsten Mal ganz sicher nicht mehr auf der Tagesordnung stehen werden“, verspricht Christoph Rénevier. Was bringt die Zukunft? Neben der verstärkten Ausrichtung auf High-Technology-Bereiche denkt der Veranstalter über einen Autointerieur-Kongress zwischen den Messen nach. Die nächste INTERauto soll dann wieder vom 25. bis 27. November 2008 in der Koelnmesse stattfinden. |
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