INTERauto 2006 vom 14.-16. November in der KölnmesseKöln, 06.06.2008 |
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Die weltweit führende Messe für automobiles Interieur erwartet dieses Jahr weitere kräftige Zuwächse.Was 1995 als hochspezialisierte Fachmesse für die Innenausstattung von Kraftfahrzeugen ins Leben gerufen wurde, hat sich im Zwei-Jahres-Turnus schnell zur international erfolgreichsten Plattform für Hersteller einer äußerst breit angelegten und expandierenden Branche entwickelt. Vom14. bis 16. November soll nun in der Kölnmesse an diese gelungene Evolution zum Top-Marktplatz des gesamten Automotiv-Interieur-Sektors angeknüpft werden.Die Zeichen stehen auf WachstumSeit Frühjahr 2006 ist die G+J Expomedia Events GmbH (G+J EME) Veranstalter der INTERauto. Ihr Ziel: Noch mehr internationale Aussteller unter das Messedach zu holen und das Vermarktungsspektrum der Messe zu erhöhen. So wurde beispielsweise die Ausstellungsfläche um 30% erweitert. „Wir wollen alle machbaren Bedingungen schaffen, die die Messe mit Anziehungskraft aufladen und so das nationale wie internationale Interesse steigern“, verspricht G+J EME Geschäftsführer Christoph Rénevier. 2004 kamen 135 Aussteller aus 32 Ländern – mit Zuwächsen darf gerechnet werden. Rénevier: „Die Industrie honoriert unsere Investitionen und nutzt das große Schnittstellen-Potenzial der INTERauto verstärkt als Plattform, um qualitativ hochwertige Kontakte zu knüpfen.“ Besucherqualität als höchster AnspruchNamhafte Hersteller wie auch kleine, aufstrebende Zulieferfirmen profitieren von der guten Qualität des Fachpublikums. John Duffy, Account Manager bei ADS-John McGavigan spricht aus, was viele Aussteller zur INTERauto zieht: „Es ist vor allem die Qualität der Besucher. Wir hatten auf der letzten INTERauto sehr viele ernsthafte Anfragen und hochrangige Leads. Einige der wichtigsten OEM’s haben uns besucht. Dafür war das der perfekte Treffpunkt.“ Ein „Who is Who“ der Interieur-BrancheDas aktuelle Ausstellerverzeichnis liest sich wie das „Who is Who“ der Branche: Odenwald Chemie, ADS-John McGavigan, Avery Dennison, Fuchs Lubritech, Elmo Leather, Libeltex, die Lederfabrik Vogl oder der Gemeinschaftsstand ISA (Innovative Solutions for the Automotive Interior Industry) sind nur einige der bekanntesten Marken. Besonders erfreulich ist der Zuspruch ausländischer Unternehmen und Besucher, die von Argentinien oder Südkorea, Israel oder Südafrika anreisen. Pranchenübergreifend stilbildendWas die INTERauto so anziehend macht, ist ihre große Transparenz anderen Märkten gegenüber. In den Bereichen Textil und Leder etwa, zwei klassischen Interieur-Themen mit Anwendungsmöglichkeiten weit über das Automobil hinaus, gibt die Messe den Stil, die Materialien oder das Design der kommenden Jahre vor. Christoph Rénevier: „Wer Orientierung sucht und wissen möchte, was wirklich in ist, kommt an der INTERauto nicht mehr vorbei. Das haben inzwischen auch viele Bootsbauer, Innenarchitekten oder Designer erkannt. Sie beleben die Messe und tragen selbst von außen neue Ideen hinein, die klassischen Automotive-Herstellern zugute kommen und ihnen neue Marktsegmente erschließen.“ Sicherer, edler, individuellerWas läßt sich bereits im Vorfeld der INTERauto 2006 sagen? In welche Richtung geht der Interieur-Trend? Einige Ausblicke kann man schon jetzt eröffnen: So wird auch in Zukunft der Sicherheitsaspekt eine sehr große Rolle spielen. Vereinfachte Bedienführung im Fahrzeugcockpit, der Erfolgskurs der Telematik oder Head-up-Displays werden spannende Themen der nächsten Jahre sein. Was Materialien, Farben und Formen betrifft, so hält eine neue, aber umso raffiniertere Sachlichkeit Einzug in die Cockpits. Optisch und haptisch wachsen Funktionalität und Ästhetik immer mehr zusammen. Die großen Automobilkonzerne setzen zudem verstärkt auf Veredlung im Innenraum und auf eine steigende Zahl an Möglichkeiten, dort seine Individualität zu betonen. Man darf gespannt sein! |
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